Kalymnos

Kalymnos ist die viertgrößte Insel der Dodekanes mit einer Fläche von 111 km2, einer Küstenlänge von 96 km und 17.000 Einwohnern. Sie ist als die „Insel der Schwammtaucher“ bekannt, da sich hier im 19. Jahrhundert die Schwammfischerei entwickelte. Nach dem 2. Weltkrieg blieb Kalymnos weiterhin die einzige griechische Insel, auf der man sich mit der Schwammfischerei beschäftigte, mit Lieferungen an ganz Griechenland und mit Exporten ins Ausland, weshalb sie heute als die Insel der Schwammtaucher berühmt ist. In der Antike war sie zusammen mit Leros unter der Bezeichnung Kalydnai-Inseln bekannt. Als ihre ersten Einwohner werden die Karer aus Kleinasien erwähnt. 1306 wurde sie von den Kreuzrittern aus Rhodos eingenommen, bis sie 1522 an die Türeken fiel. Später dann (1912) stand sie unter italienischer Herrschaft bis sie 1948 endgültig mit Griechenland vereinigt wurde. Heute ist sie ein international anerkanntes Reiseziel für Alternativ-Urlaub mit Aktivitäten wie Klettern, Tauchen, Bergwandern und Höhlenforschung.  

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