Kos

Nahezu unendliche Strände mit türkisfarbenem Wasser, üppige Vegetation und viele Fließgewässer, antike und mittelalterliche Denkmäler sowie imposante Bauten der Italiener prägen Kos, die drittgrößte Insel der Dodekanes, die nur 4 Seemeilen von der türkischen Küste entfernt ist. Der Name „Kos“ stammt wahrscheinlich von der Tochter des mythischen Königs Merops, die Koos genannt wurde. Sie ist die Heimat des „Vaters der Medizin“ Hippokrates (460-377 v. Chr.) und ist seit neolithischer Zeit besiedelt (5.-4. Jahrtausend v. Chr.). Im 14. Jhdt. wurde die Insel von den Johannitern eingenommen, welche die älteren Festungen verstärkten und neue Befestigungsanlagen errichteten. Unter türkischer Herrschaft wurde die Insel von verschiedenen Eindringlingen angegriffen (Kreuzritter, Venezier u.a.), und während der Zeit der italienischen Herrschaft (1912-1945) wurden bedeutende monumentale öffentliche Gebäude errichtet. Sie wurde 1948 offiziell mit Griechenland vereinigt. Die Insel hat eine Fläche von 290 km2, eine Küstenlänge von 112 km und 31.000 Einwohner. 

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